SBI UNTERSTÜTZT DEN WALDSCHUTZ IN BRASILIEN

Unsere Erde ist seit Jahren am kämpfen. Wir Menschen verseuchen ihre Luft, verschmutzen ihr Wasser, zerstören ihren Lebensraum. Die Folgen menschlichen Eigensinns lassen sich nicht länger ignorieren – nach Jahren des Augenverschließens sieht die Welt endlich hin. Dank Aktionen wie den ‚Fridays for future‘ wird unser aller Klimabewusstsein geschult und sensibilisiert. Und das ist eine unbedingte Notwendigkeit, wenn wir unser Zuhause schützen wollen. Nun ist man sich endlich in den meisten Kreisen einig: Der Klimawandel muss bekämpft und aufgehalten werden. Wo die Politik sich nicht zu Genüge einig wird, ist es die Eigenverantwortung der Wirtschaft großer Industrienationen und die individuellen Bemühungen der Unternehmen, die maßgeblich sind, um Mutter Natur zu retten.

Auch SBI sieht nicht weg und geht jeden Tag einen Schritt für ihre Klimaneutralität. Als Wintersportler sind unsere Gründer stark verbunden mit der winterlichen Bergwelt, deren schneeüberzogene Bergwipfel bald Vergangenheit sein werden, sollte die Menschheit nicht entscheidend umdenken. Unsere Natur wird durch die steigenden Temperaturen bedroht, die Welt wie wir sie kennen, muss von uns beschützt werden. Aus diesem Grund spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle in der Philosophie unseres Unternehmens. SBI übernimmt Verantwortung gegenüber unserer Erde, Emissionen werden bestmöglich vermieden und dort wo diese nicht vermieden werden können, wird der ökologische Fußabdruck kompensiert. Dafür unterstützt die SBI verschiedene Projekte zum Klimaschutz – wir leisten unseren Beitrag zur Rettung unserer schönen Heimat Erde.
Das Hauptziel des Projekts in Brasilien besteht darin, illegale Abholzung in heimischen Wäldern zu vermeiden, um so die CO2- Speicherung von 10.564.630 tCO2e über einen Zeitraum von 41 Jahren zu erreichen. Ein solches Ziel wird durch die Bewirtschaftung des Landes in Form einer “privaten Naturschutzreserve” durch die Entwicklung und Umsetzung eines Bewirtschaftungsplans erreicht. Dieser Plan umfasst einen strengen Überwachungs- und Durchsetzungsplan, der auf den Erfahrungen der laufenden Überwachungstätigkeiten in der Region seit 2008 aufbaut.